Framework-Evolution am Beispiel eines Frameworks zur Steuerung von Tk-Anlagen

1 Einleitung

1.1 Ausgangspunkte und Aufbau der Arbeit

1.2 Verwendete Notationen

1.3 Danksagung

2 Frameworks

2.1 Definition und Terminologie von Frameworks

2.1.1 Hot Spots und Frozen Spots

2.2 Techniken zur Framework-Konstruktion

2.2.1 Vererbung und abstrakte Klassen

2.2.2 Parametrisierung

2.2.3 Schnittstellen-Gestaltung

2.2.3.1 Kunden- und Spezialisierungs-Schnittstelle

2.2.3.2 Trennung von Parametern und Einstellungen

2.2.3.3 Dynamische Bindung

2.3 Kategorien von Frameworks

2.4 Die Beziehung zwischen Entwurfsmustern und Frameworks

2.5 Vorgehensweise bei der Framework-Entwicklung

2.6 Framework-Evolution

2.6.1 Gründe für Framework-Evolution

2.6.2 Gerichtete und ungerichtete Evolution

2.6.3 Typische Merkmale der Framework-Evolution

2.6.4 Auswirkungen der Framework-Evolution

3 Anwendungsgebiet: Telefonie

3.1 Anwendungsgebiete für Telefonie-Systeme

3.2 Das Micrologica Communication Center (MCC)

3.3 Hardware-Konfigurationen für Computer-Telefonie

3.4 Telefonie-APIs

3.4.1 Kommunikation zwischen Anwendung und Tk-Anlage

3.4.2 Das Half-Call-Modell

3.5 Probleme der Computer-Telefonie

3.5.1 Vielfältige Hardware-Landschaft

3.5.2 Keine exklusive Steuerung bei LAN-zentrierten Konfigurationen

3.5.3 Verlorene Events

3.5.4 Unzureichende Standardisierung

3.6 Ausgangspunkt zur Framework-Entwicklung

4 Das Micrologica-Telefonie-Framework

4.1 Bisherige Architektur

4.1.1 Probleme der bisherigen Architektur

4.2 Ziele der Framework-Entwicklung

4.3 Aufbau des Frameworks

4.3.1 Die Bereiche im Überblick

4.3.2 Aufträge an die Tk-Anlage: Requests

4.4 Benutzung des Telefonie-Frameworks

4.5 Vorgehensweise bei der Framework-Entwicklung

5 Erfahrungen aus der Evolution des Micrologica-Telefonie-Frameworks

5.1 Unnötige Compilezeit-Abhängigkeiten

5.1.1 Arten von Abhängigkeiten

5.1.2 Reduktion der Abhängigkeiten

5.1.3 Bessere Generierungswerkzeuge

5.2 Umstellung des Meta-Object-Protocol

5.2.1 Umgang mit kommenden Spracheigenschaften

5.2.2 Implementation eines Meta-Object-Protocol

5.2.3 Designrichtlinien für die Verwendung des Meta-Object-Protocol

5.3 Evolution der Zustandsmodellierung

5.3.1 Aufzählungstypen

5.3.2 Eine wiederverwendbare Singleton-Implementation

5.4 Entwicklung der Event-Normalisierung

5.5 Evolution der Kern-Abstraktion

5.6 Zusammenfassung

6 Framework-Partitionierung

6.1 Die Partitionen des Telefonie-Frameworks

6.2 Abgrenzung des Anwendungsbereichs für ein Framework

6.2.1 Das Design-Zentrum des Telefonie-Frameworks

6.3 Notwendigkeit der Framework-Strukturierung

6.3.1 Framework-Partitionierung

6.3.2 Framework-Strukturierung

6.4 Konstruktionstechniken für Partitionen

6.5 Partitionierungskriterien

6.6 Zusammenfassung

7 Fazit und Ausblick

Anhang A: Literatur

Anhang B: Glossar der Telefonie-Begriffe

 


Last updated: 24. Aug 2005
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